Nach den Pinguinen ging es direkt runter zum Kad der Guten Hoffnung, leider mit erschreckend vielen Touristen. Aber auch hier gilt, etwas Abseits vom Hauptgeschehen wird es ruhiger. Typisch fürs Kap ist der starke Wind und auch die Paviane.
Das ist der einzige Wal, den wir gesehen haben. Eigentlich war ja noch Walbeobachtungszeit bis November in Südafrika. Aber durch die raue See ist es wohl nicht so einfach, Wale von Land aus zu sehen.
Wegen der noch sichtbaren Streifen am Bauch tippe ich auf einen Blauwal.
Dafür gibt es aber noch andere lebende Tiere zu sehen:
Auf dem Rückweg sind wir noch an einem Leuchtturm vorbei
und zu guter Letzt den Chapman's Peak Drive gefahren, der zu einer der schönsten Küstenstrassen der Welt zält, leider bei nicht so gutem Wetter, dafür aber bei Abenddämmerung:
Fortsetzung folgt...
Sonntag, 11. Dezember 2016
Dienstag, 6. Dezember 2016
Kap der Guten Hoffnung Teil 1
Ein ganzer Tagesausflug. Zuerst sind wir nach Muizenberg gefahren, bekannt für seine bunten Häuser am Strand und auch für die Gefahr durch weiße Haie.
Nächste Station war Simonstown, welches wiederum ein kleinen nettes Städtchen ist, welches durch die Pinguinkolonie bekannt ist. Aber erst mal Mittagessen. Das Gelbe ist ein typisch südafrikanisches Gericht: Bobotie:
Danach sind wir zu den Pinguinen, mittlerweile aber nicht mehr so frei zugänglich wie damals.
Wenn man aber den Touristenstrom verlässt und ein Stück weiter geht, kommt man an einen schönen Strand:
Fliegende Vögel mit dem 600mm Objektiv zu erwischen ist keine leichte Aufgabe:
Demnächst mehr: Das Kap und Chapman's Peak Drive.
Nächste Station war Simonstown, welches wiederum ein kleinen nettes Städtchen ist, welches durch die Pinguinkolonie bekannt ist. Aber erst mal Mittagessen. Das Gelbe ist ein typisch südafrikanisches Gericht: Bobotie:
Danach sind wir zu den Pinguinen, mittlerweile aber nicht mehr so frei zugänglich wie damals.
Wenn man aber den Touristenstrom verlässt und ein Stück weiter geht, kommt man an einen schönen Strand:
Fliegende Vögel mit dem 600mm Objektiv zu erwischen ist keine leichte Aufgabe:
Demnächst mehr: Das Kap und Chapman's Peak Drive.
Sonntag, 4. Dezember 2016
Da simmer wieder
3 Wochen Südafrika war einfach ein Traum, aber viel zu kurz!
Über 1000 Bilder habe ich gemacht, die alle erst mal gesichtet und gelöscht oder "entwickelt" werden müssen.
Damit werde ich sicherlich die nächsten Wochen beschäftigt sein, nach und nach werde ich dann die besten Bilder hier veröffentlichen.
Angefangen hat unsere Reise natürlich in Kapstadt, beziehungsweise wir hatten vorher einen kurzen Aufenthalt in Istanbul, ziemlich viel los am Flughafen:
Südafrika, bzw. Kapstadt hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre, seit meinem ersten Besuch, natürlich deutlich verändert. Mehr Tourissmus, viel Verkehr in Kapstadt und es wurde viel gebaut, bestimmt auch durch die Fussball-WM. Aber Kapstadt und auch die Südküste ist dennoch von riesigen Hotelburgen verschont geblieben.
Das Verhältnis Schwarz-Weiss ist aber in vielen Bereichen so geblieben:
Und auch die Gelassenheit hat sich Kapstadt bewahrt:
Die V&A Waterfront ist natürlich deutlich touristischer geworden, aber wie ich finde, nach wie vor sehenswert:
Und mein geliebtes Biltong (Trockenfleisch) gibt es in Südafrika nach wie vor an fast jeder Strassenecke zu kaufen.
Die Atlantikküste ist zum Baden weniger geeignet, oder aber man muss schon sehr abgehärtet sein, denn das Wasser ist eiskalt, aber die Strände schön und sehr beliebt bei Fotoshootings in der Modebranche.
Typisch für die Kapregion und besonders für die Longstreet sind die viktorianischen Gebäude mit Balkon.
Das Beerhouse ist sehr zu empfehlen, aber bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, Bier zu trinken. Angesagt sind auch sogenannte Rooftop-Bars, wie z. B. die Bar vom The Grand Daddy Hotel:
Über 1000 Bilder habe ich gemacht, die alle erst mal gesichtet und gelöscht oder "entwickelt" werden müssen.
Damit werde ich sicherlich die nächsten Wochen beschäftigt sein, nach und nach werde ich dann die besten Bilder hier veröffentlichen.
Angefangen hat unsere Reise natürlich in Kapstadt, beziehungsweise wir hatten vorher einen kurzen Aufenthalt in Istanbul, ziemlich viel los am Flughafen:
Südafrika, bzw. Kapstadt hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre, seit meinem ersten Besuch, natürlich deutlich verändert. Mehr Tourissmus, viel Verkehr in Kapstadt und es wurde viel gebaut, bestimmt auch durch die Fussball-WM. Aber Kapstadt und auch die Südküste ist dennoch von riesigen Hotelburgen verschont geblieben.
Das Verhältnis Schwarz-Weiss ist aber in vielen Bereichen so geblieben:
Die V&A Waterfront ist natürlich deutlich touristischer geworden, aber wie ich finde, nach wie vor sehenswert:
Und mein geliebtes Biltong (Trockenfleisch) gibt es in Südafrika nach wie vor an fast jeder Strassenecke zu kaufen.
Die Atlantikküste ist zum Baden weniger geeignet, oder aber man muss schon sehr abgehärtet sein, denn das Wasser ist eiskalt, aber die Strände schön und sehr beliebt bei Fotoshootings in der Modebranche.
Typisch für die Kapregion und besonders für die Longstreet sind die viktorianischen Gebäude mit Balkon.
Das Beerhouse ist sehr zu empfehlen, aber bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, Bier zu trinken. Angesagt sind auch sogenannte Rooftop-Bars, wie z. B. die Bar vom The Grand Daddy Hotel:
(nicht mein eigenes Bild)
Demnächst mehr...
Samstag, 15. Oktober 2016
Montag, 10. Oktober 2016
Samstag, 8. Oktober 2016
Dienstag, 4. Oktober 2016
Wikinger!
Wieder ein bekloppter Schw...., der in Kalmar nackt und mit Axt bewaffnet durch die Strassen läuft, angeklagt wegen 2-fachem Mordversuch:
Sonntag, 2. Oktober 2016
Herbst
Nun war es Zeit, mein Boot zum wahscheinlich letzen mal aus em Wasser zu holen, welches wir gestern bei Sonnenschein gemacht haben.
Hier ein paar Bilder, die nichts mit dem Boot zu tum haben:
Hier ein paar Bilder, die nichts mit dem Boot zu tum haben:
Abonnieren
Posts (Atom)


















































