Hier kommt eine Polardarstellung einer 360 Grad Aufnahme vor unserem Haus, ein erster Versuch:
Ausserdem kam heute eine Katze zu besuch, die sich wohl bei uns auch ganz wohl zu fühlen scheint, ich würde sich auch behalten, aber wenn sie hin und wieder mal vorbei schaut, ist mir das auch recht. Zur Zeit liegt sie noch hier im Wohnzimmer auf einem Fell und scheint nicht nach hause zu wollen.
Dann ist da ja auch endlich unsere kleine Gartenhütte fertig geworden, in Schwedenfarben, wie es sich gehört.
Meine Urlaubsberichterstattung ist noch nicht beendet, allerdings fehlt die Zeit auch, noch dazu steht der nächste Urlaub (Segeln auf der Ostsee) kurz bevor.
Dienstag, 6. September 2011
Sonntag, 21. August 2011
Urlaub Teil 2
Von Höga Kusten sind wir quer durch Schweden gefahren, vorbei an Östersund und Åre, wohl DEM schwedischen Skigebiet an der Grenze zu Norwegen. Im Sommer ein beliebter Bike-Park für Moungtainbiker.
Kurz vor der Grenze gab es noch schwedens grössten Wasserfall zu bestaunen, den Tännforsen.
Weiter nach Trondheim, norwegens drittgrösster Stadt.
Das Wahrzeichen Trondheims sind unter anderem die am Kanal gelegenen, auf hölzernen Pfosten stehenden, alten Häuser.
An Booten in der Stadt mangelt es nicht, allerdings sah das mit Regen ganz anders aus:
Trondheim hat auch einen Hausberg, auf der die Festung Kristiansten steht:
Der Campingplatz war etwas ausserhalb Trondheims gelegen, allerdings dafür direkt am Trondheim-Fjord.
Mein Auto habe ich natürlich direkt unter einem Regenbogen geparkt, denn davon gab es reichlich.
Genug Reisebilder für heute, das Fundament für unsere kleine Gartenstuga (4,2 qm) habe ich nochmals korrigiert umd begradigt so gut es geht, ganz gerade ist sie dennoch nicht. Aber jeztz kommt die Stuga drauf, wenn ich wieder zurück bin aus Umeå (ca. 1000 km nördlich), wo ich die ganze nächste Woche (Mo - Fr) eine Fortbildung besuche.
Kurz vor der Grenze gab es noch schwedens grössten Wasserfall zu bestaunen, den Tännforsen.
Weiter nach Trondheim, norwegens drittgrösster Stadt.
Das Wahrzeichen Trondheims sind unter anderem die am Kanal gelegenen, auf hölzernen Pfosten stehenden, alten Häuser.
An Booten in der Stadt mangelt es nicht, allerdings sah das mit Regen ganz anders aus:
Trondheim hat auch einen Hausberg, auf der die Festung Kristiansten steht:
Der Campingplatz war etwas ausserhalb Trondheims gelegen, allerdings dafür direkt am Trondheim-Fjord.
Mein Auto habe ich natürlich direkt unter einem Regenbogen geparkt, denn davon gab es reichlich.
Genug Reisebilder für heute, das Fundament für unsere kleine Gartenstuga (4,2 qm) habe ich nochmals korrigiert umd begradigt so gut es geht, ganz gerade ist sie dennoch nicht. Aber jeztz kommt die Stuga drauf, wenn ich wieder zurück bin aus Umeå (ca. 1000 km nördlich), wo ich die ganze nächste Woche (Mo - Fr) eine Fortbildung besuche.
Sonntag, 14. August 2011
Hausarbeit und Stadtfest
Kaum aus dem Urlaub wieder Arbeit zu hause. Im Keller habe ich eine Wand eingerissen, weil ich den Pelletsvorrat vergrössern will, was keine leichte Aufgabe war und noch sein wird.
Dann steht noch an, ein kleines Gartenhäusschen hinters Haus zu stellen, der als zusätzlicher Geräteschuppen und für Fahrräder gedacht ist. Der Bausatz von Bauhaus liegt schon hier. Allderdings muss vorher ein Fundament gelegt werden, was scheinbar der schwierigere Teil der Arbeit ist. Also Garten ausheben, Kies rein, Steinplatten drauf.
Sonntag: Das Fundament ist ausgehoben.
Dann war da noch das Stadtfest mit viel sehr gemischter Livemusik (wie schottische Volksmusik und Rock) und dem traditionellen Kanalschwimmen, wobei die Teilnehmer 900 oder 1800 m durch den Kanal schwimmen, der die Kalmarer Innenstadt umgibt, für die lange Strecke bedeutete dass Start am Stradtstrand und Ziel am Schloss.
Urlaub Teil 2 folgt später
Dann steht noch an, ein kleines Gartenhäusschen hinters Haus zu stellen, der als zusätzlicher Geräteschuppen und für Fahrräder gedacht ist. Der Bausatz von Bauhaus liegt schon hier. Allderdings muss vorher ein Fundament gelegt werden, was scheinbar der schwierigere Teil der Arbeit ist. Also Garten ausheben, Kies rein, Steinplatten drauf.
Sonntag: Das Fundament ist ausgehoben.
Dann war da noch das Stadtfest mit viel sehr gemischter Livemusik (wie schottische Volksmusik und Rock) und dem traditionellen Kanalschwimmen, wobei die Teilnehmer 900 oder 1800 m durch den Kanal schwimmen, der die Kalmarer Innenstadt umgibt, für die lange Strecke bedeutete dass Start am Stradtstrand und Ziel am Schloss.
Urlaub Teil 2 folgt später
Sonntag, 7. August 2011
Urlaub der Reihe nach...
Wie erwähnt, war unsere erste Station Höga Kusten, eine Region 900 km nördlich von Kalmar, an der Ostküste Schwedens gelegen. Das besondere daran ist, das sich hier die Landhebung nach der letzten Eiszeit am deutlichsten (weltweit) zeigt. So heben sich die Landmassen dort mit 8 mm pro Jahr. Was für mitteleuropäer ein Hügel ist, ist hier schon ein Berg. Der höchste "Berg" dieser Region ist etwa 285 Meter hoch, dafür aber direkt am Meer gelegen.
Und zum Schluss noch eine Panorama-Aufnahme:
Allerdings war das natürlich noch nicht alles, Fortsetzung folgt.
Und zum Schluss noch eine Panorama-Aufnahme:
Allerdings war das natürlich noch nicht alles, Fortsetzung folgt.
Mittwoch, 3. August 2011
Guter alter Mercedes
Etwas mehr als 4000 km bin ich die letzten 2 Wochen durch Scandinavien gefahren. Wir ihr seht, war die Durchschnittsgeschwindigkeit mit knapp 70 km/h nicht besonders hoch. Dass hatte zur Folge, dass die Fahrzeit mit knapp 58 Stunden sehr hoch ausfällt. Das liegt aber nicht am Auto sondern an den Strassen, Autobahn findet man eher selten, und wenn, wie teilweise in Norwegen, dann mit höchsten 100 km/h, manchmal auch 110. Die Maximalgeschwindigkeit von 215 km/h kann ich allerdings nicht so ganz erklären, einen freien Fall mit dem Auto (von einer Klippe) hatten wir jedenfalls nicht.
Die grobe Route:
Kalmar
Höga Kusten: ca. 900 km nördlich am bottnischen Meer in Schweden, sieht aus wie der Bayerische Wald, nur dass die Biergärten fehlen und die Häuser rot angestrichen sind.
Trondheim (Norwegen)
Sognefjord (Norwegen)
Bergen (Norwegen)
Kalmar
Im Innland Norwegens hat man Gebirge mit Gletschern und einer Passtrasse über 1450 m, sehr schön, allerdings trägt dass natürlich auch zur niedrigen Geschwindigkeit bei. Neue Bremsbeläge vorne waren danach leider auch fällig (in Norwegen).
Von den 500 Bildern muss ich noch was aussortieren und bearbeiten, eine Auswahl kommt aber demnächst in den Blogg.
Während dessen ist unser Kürbis im Garten ordentlich gewachsen:
Die grobe Route:
Kalmar
Höga Kusten: ca. 900 km nördlich am bottnischen Meer in Schweden, sieht aus wie der Bayerische Wald, nur dass die Biergärten fehlen und die Häuser rot angestrichen sind.
Trondheim (Norwegen)
Sognefjord (Norwegen)
Bergen (Norwegen)
Kalmar
Im Innland Norwegens hat man Gebirge mit Gletschern und einer Passtrasse über 1450 m, sehr schön, allerdings trägt dass natürlich auch zur niedrigen Geschwindigkeit bei. Neue Bremsbeläge vorne waren danach leider auch fällig (in Norwegen).
Von den 500 Bildern muss ich noch was aussortieren und bearbeiten, eine Auswahl kommt aber demnächst in den Blogg.
Während dessen ist unser Kürbis im Garten ordentlich gewachsen:
Dienstag, 5. Juli 2011
Bovril
Da ja nun die Aktivitäten des vorletzten Wochenendes als "Top Secret" eingestuft wurden, und ich keine Bilder veröffentlichen kann, habe ich mich heute mal an meine Tour von Johannesburg zu den Viktoriafällen in Zimbabwbe erinnert, wo ich mich oft davon ernährt habe: Bovril (ein Rinderextrakt) auf Weissbrot.
Oft denke ich daran, wie fantastisch doch Südafrike war. Bovril habe ich aus Portugal mitgebracht(wo viele Engländer sind und dieses Zeug mögen, so wie in Südafrika):
Oft denke ich daran, wie fantastisch doch Südafrike war. Bovril habe ich aus Portugal mitgebracht(wo viele Engländer sind und dieses Zeug mögen, so wie in Südafrika):
Auch Hemingway schreibt in seinen Büchern manchmal was von Bovril als Heissgetränk.
Dienstag, 21. Juni 2011
Was man halt so macht...
falls ihr euch wundern solltet, was wir so abends noch machen; Vorher/Nachher Bild:
Seitlich kommen noch Bleche dran.
Seitlich kommen noch Bleche dran.
Freitag, 10. Juni 2011
Regen
Habe mal eben zwei Regenfotos geschossen. bevor es wieder trocken wird, ich finde sie genial (zugegeben, man benötigt ein lichtstakres Objektiv), ich hoffe, es gefällt auch euch:
Montag, 6. Juni 2011
5-Tage Wochenende
Auch ist Himmelfahrt ein Feiertag, der Freitag wird von vielen als Brückentag (klemmdag) genutzt, so auch von mir, und dann ist heute (Montag) auch noch Nationalfeiertag.
Aber zunächst mal zum Bild von letzer Woche: Fotografiert habe ich die Zinken einer Gabel mit Makrolinse und sehr kleiner Blende, desshalb sind nur die Spitzen der Gabel scharf.
Am Freitag haben wir einen Ausflug nach Karlskrona gemacht, das ist eine Stadt ca. 80 km südlich von Kalmar mit vielen Schäreninseln vor der Küste und viel Wasser um die Stadt herum, denn die Stadt wurde ursprünglich auf 30 Inseln errichtet (Wikipedia):
Gestern abend haben wir und mal auf den Weg gemacht, Kanaberg zu entdecken, eine Sehenwürdigkeit irgendwo im Wald: Ein Anhäufung bis zu 10 Meter grosser Steine mit einer langen Grotte, die wir allerdings er nicht gesehen haben. Zu viele Mücken, um sich länger dort aufzuhalten. Früher dienten diese Steinhaufen unter Anderem als Versteck von Räubern.
Auf dem Rückweg mussten wir uns noch aus der Natur bedienen. Die Lupinen am Wegesrand waren doch so verlockend, dass wir uns ein paar ausgebuddelt haben, um die Pflanzen einfach nur 10 km weiter östlich in unseren Garten zu setzen.
Aber zunächst mal zum Bild von letzer Woche: Fotografiert habe ich die Zinken einer Gabel mit Makrolinse und sehr kleiner Blende, desshalb sind nur die Spitzen der Gabel scharf.
Am Freitag haben wir einen Ausflug nach Karlskrona gemacht, das ist eine Stadt ca. 80 km südlich von Kalmar mit vielen Schäreninseln vor der Küste und viel Wasser um die Stadt herum, denn die Stadt wurde ursprünglich auf 30 Inseln errichtet (Wikipedia):
Gestern abend haben wir und mal auf den Weg gemacht, Kanaberg zu entdecken, eine Sehenwürdigkeit irgendwo im Wald: Ein Anhäufung bis zu 10 Meter grosser Steine mit einer langen Grotte, die wir allerdings er nicht gesehen haben. Zu viele Mücken, um sich länger dort aufzuhalten. Früher dienten diese Steinhaufen unter Anderem als Versteck von Räubern.
Auf dem Rückweg mussten wir uns noch aus der Natur bedienen. Die Lupinen am Wegesrand waren doch so verlockend, dass wir uns ein paar ausgebuddelt haben, um die Pflanzen einfach nur 10 km weiter östlich in unseren Garten zu setzen.
Sonntag, 29. Mai 2011
Segeln
Das Thema Segeln ist bei mir noch lange nicht vom Tisch. Das Wochenende habe ich schon mal dazu genutzt, auf der 1. Kalmarer Bootsmesse auf einer Jolle kurz im Gasthafen mitzusegeln (so was kleines bin ich ja noch nie gesegelt, siehe Bild). Das Angebot an gebrauchen Jollen ist hier allerdings sehr bescheiden, so dass man sich doch über ebay in Deutschland was holen muss (ein Trailer ist ja oft dabei). Für was grösseres reicht das Geld (noch) nicht.
Am sinnvollsten wird es sein, einem Bootsclub beizutreten, um ggf. sich auch mal eine Vereinsjolle auszuleihen.
Allerdings ist auch Seekajak eins meiner Interessen (auch hier wäre ein Verein natürlich am Besten, wenn man sich nicht gleich ein eigenes kaufen will).
Und nun noch ein kleines Rätsel (so ähnlich bei bei der Sendung mit der Maus): Wobei handelt es sich bei dieser Aufnahme eines alltäglichen Gegenstandes (Makroaufnahme mit kleiner Blende)?
Am sinnvollsten wird es sein, einem Bootsclub beizutreten, um ggf. sich auch mal eine Vereinsjolle auszuleihen.
Allerdings ist auch Seekajak eins meiner Interessen (auch hier wäre ein Verein natürlich am Besten, wenn man sich nicht gleich ein eigenes kaufen will).
Und nun noch ein kleines Rätsel (so ähnlich bei bei der Sendung mit der Maus): Wobei handelt es sich bei dieser Aufnahme eines alltäglichen Gegenstandes (Makroaufnahme mit kleiner Blende)?
Donnerstag, 26. Mai 2011
Grillen
Nun haben wir den bei uns im Garten stehenden gemauerten Grill, der ordentlich Risse hatte, verputzt, als Test für weitere Arbeiten am Haus, die noch verputzt werden müssen. Z. B. muss der Balkon auch noch von oben verputzt werden, damit der Regen nicht mehr durchtropfen kann. So sah der vorher aus:
Ausserdem gibt es hier komische Schilder, die überhaupt nicht zu Schweden passen::
Ausserdem gibt es hier komische Schilder, die überhaupt nicht zu Schweden passen::
Sonntag, 15. Mai 2011
Ein Tag am Meer
Das Wetter war gestern relativ schön, allerdings sehr windig und kalt am Meer. Das Auto hat uns ohne Probleme nach Öland gebracht. Und heute haben wir unsere Hecke (Winterliguster) gepflanzt, nachdem ich 2 Tage lang einen Graben (ca. 15 Meter lang) ausgehoben hatte. Der Boden vorm Haus ist sehr hart, steinreich und schwer zu Bearbeiten. Ohne Spitzhacke (die wir uns noch kaufen mussten) ging gar nix. Und hier gibt es die Bilder zum Wochenende.
Zunächst die Hecke.
Und dann kommt Öland.
Die Schweden machen gerne mal Picknik:
Die Hunde haben Spass:
Ich auch:
Und der Rest vom Öland:
Zunächst die Hecke.
Und dann kommt Öland.
Die Schweden machen gerne mal Picknik:
Die Hunde haben Spass:
Ich auch:
Und der Rest vom Öland:
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