Aber: Wir sind unter der Brücke durchsegelt, oder wie mein Begleiter meinte, das war fast so wie eine Equatortaufe für Ihn. Vom Segeln hat er zwar keine Ahnung, aber das Boot kann er steuern, was schon mal hilfreich war. Hin und zurück hat der ganze Törn 5 Stunden gedauert, aber gelohnt hat es sich. Dass wir am Ende Grundberührung hatten, war allerings komisch, denn ich war im Fahrwasser und auch sonst sind keine Untiefen in der Karte eingezeichnet. Hat ein bisschen geholpert, aber wir sind noch mal gut davon gekommen.
Sonntag, 30. August 2015
Ölandbrücke
Endlich, ein Freund von Ljungbyholm hatte Lust und keine Angst, mit meinem Segelboot mal nach Norden unter der Ölandbrücke durchzusegeln. Nach Norden zu segeln war auch kein Problem, der Wind war sehr wechselhaft, nicht gerade so, dass man gemütlich segeln konnte, aber machbar. Der Weg zurück war allerdings mühsam unter Moter zu fahren.
Aber: Wir sind unter der Brücke durchsegelt, oder wie mein Begleiter meinte, das war fast so wie eine Equatortaufe für Ihn. Vom Segeln hat er zwar keine Ahnung, aber das Boot kann er steuern, was schon mal hilfreich war. Hin und zurück hat der ganze Törn 5 Stunden gedauert, aber gelohnt hat es sich. Dass wir am Ende Grundberührung hatten, war allerings komisch, denn ich war im Fahrwasser und auch sonst sind keine Untiefen in der Karte eingezeichnet. Hat ein bisschen geholpert, aber wir sind noch mal gut davon gekommen.
Aber: Wir sind unter der Brücke durchsegelt, oder wie mein Begleiter meinte, das war fast so wie eine Equatortaufe für Ihn. Vom Segeln hat er zwar keine Ahnung, aber das Boot kann er steuern, was schon mal hilfreich war. Hin und zurück hat der ganze Törn 5 Stunden gedauert, aber gelohnt hat es sich. Dass wir am Ende Grundberührung hatten, war allerings komisch, denn ich war im Fahrwasser und auch sonst sind keine Untiefen in der Karte eingezeichnet. Hat ein bisschen geholpert, aber wir sind noch mal gut davon gekommen.
Mittwoch, 26. August 2015
Der Sommer, der keiner war...
... aber man muss hier oben doch die sehr kurze Zeit irgendwie nutzen.
Nach dem Fahrradfahren eine kleine Abkühlung:
Die Hummeln im Flug einzufangen, keine leichte Aufgabe:
Die Spiegelung des Hauses durch ein Unwesen gestört:
Und die blühenden Seerosen in unserem kleinen Teich:
Nach dem Fahrradfahren eine kleine Abkühlung:
Die Hummeln im Flug einzufangen, keine leichte Aufgabe:
Die Spiegelung des Hauses durch ein Unwesen gestört:
Sonntag, 16. August 2015
Milchstrasse...
... so gut man sie hier oben eben sehen kann, eigentlich genau der richtige Zeitpunkt. Im Sommer ist das Zentrum teilweisse zu sehen und ausserdem war Neumond. Also waren wir auf der Insel zum Grillen, Bier trinken und Milchstrasse fotographieren.
Sonntag, 2. August 2015
Biergarten
Nun ist die Kiesterasse endlich so gut wie fertig. Auch wenn es nicht so aussieht war es doch
Arbeit:
Allerdings bin ich morgens noch 2 Stunden mit dem Kajak unterwegs gewesen, einmal um Stensö rum. An der Spitze dieser Halbinsel gibt es kleine Inseln, auf denen man eine Pasue machen kann:
Sonntag, 26. Juli 2015
Wetter
Ach ka, letztes Wochenende waren wir ja auch noch in Polen, wir sind mit der Fähre von Karlskrona runter nach Gdynia gefahren und haben zwei Tage in Sopot im Hypnotic Hostel übernachtet.
Und noch ein paar Bilder von gestrigen Spaziergang (muss ja meine neuen Wanderschuhe noch einlaufen):
Besonders spannend war der Samstag:
Sonntag, 5. Juli 2015
Volvo Ocean Race
Am nächsten Tag hatte man dann sogar noch die Möglichkeit, eines der Boot zu besichtigen. Die Schlange und die Wartezeit waren lang, aber gelohnt hat es sich doch. Ich durfte oder musste auf das Schwedische Boot, welches als einziges von einer reine Frauenmannschaft gesegelt wurde. Ist ziehmlich düster und sehr spartanisch eingerichtet, aber das was zählt, ist das Gewicht, so dass sich zwei Segler z. B. einen Schlafsack teilen müssen, um gewicht zu sparen.
Alle 7 Boote sind baugleich und aus Kohlefaser und Titan gefertigt, die Länge 66 Fuss oder 22,37 Meter.
Abonnieren
Posts (Atom)























































